Umbau

Phi­lo­so­phen­weg in Duis­burg

Umbau und Moder­ni­sie­rung eines grün­der­zeit­li­chen Eck­ge­bäu­des aus dem Jah­re 1906; Nut­zungs­än­de­rung des Erd­ge­schos­ses, Brand­schutz­sa­nie­rung

Das mar­kan­te Eck­ge­bäu­de am Phi­lo­so­phen­weg in der Nähe zum Innen­ha­fen Duis­burg befand sich zu Beginn der Bau­maß­nah­men in einem mas­si­ven sanie­rungs­be­dürf­ti­gen Zustand; die Gas­tro­no­mie im Erd­ge­schoss war weder bau­hy­gie­nisch noch brand­schutz­tech­nisch erneue­rungs­fä­hig.

Heu­te befin­den sich in den Ober­ge­schos­sen sie­ben kern­sa­nier­te Woh­nun­gen und im Erd­ge­schoss die Geschäfts­stel­le von Bünd­nis 90/ Die Grü­nen der Stadt Duis­burg.

Pla­nungs- und Bau­zeit: 2015 — 2017
Wohn­flä­che: 7 Wohn­ein­hei­ten + Büro im EG
Leis­tungs­pha­sen: LP 1 – 9

Busch­stra­ße in Bonn

Suk­zes­si­ve bau­li­che Instand­set­zung und denk­mal­ge­rech­te Moder­ni­sie­rung eines grün­der­zeit­li­chen Wohn­hau­ses aus dem Jahr 1903.

Juli­us Rolffs (1868 – 1946) ist der Archi­tekt des als Dop­pel­vil­la mit Atri­um­hof errich­te­ten Wohn­hau­ses. Sei­ner­zeit noch am Ran­de der Bon­ner Süd­stadt gele­gen, gehört das Haus heu­te als Mehr­fa­mi­li­en­haus zum geschlos­se­nen Ensem­ble der grün­der­zeit­li­chen Stadt­er­wei­te­rung im Bon­ner Süden.

Pla­nungs- und Bau­zeit: bis 2017
Wohn­flä­che: 6 Wohn­ein­hei­ten
Leis­tungs­pha­sen: LP 1 – 9

Dun­ant­stra­ße in Bonn

Um- und Aus­bau eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses

Bestand

Das Gebäu­de aus den 60er Jah­ren bedurf­te einer Gene­ral­über­ho­lung und ener­ge­ti­schen Sanie­rung. Im Zuge der Bau­maß­nah­men wur­den die Bal­ko­ne als neue Stahl­be­ton­kon­struk­tio­nen vor die Fas­sa­de gestellt und das Dach aus­ge­baut — unter Bei­be­hal­tung der bestehen­den Dach­kon­struk­ti­on. Hier ent­stan­den drei Woh­nun­gen mit groß­zü­gi­gen Wohn- und Ess­zim­mern im Bereich der neu­en Dach­gau­ben.

Pla­nungs- und Bau­zeit: 2014 — 2015
Wohn­flä­che: 520 m² / 11 Wohn­ein­hei­ten
Leis­tungs­pha­sen: LP 1 – 8

Zoll­stockar­ka­den in Köln

Umbau eines bestehen­den Wohn- und Geschäfts­hau­ses

Die Anfang der 90er Jah­re errich­te­ten Zoll­stockar­ka­den stel­len einen wich­ti­gen Bau­stein der stadt­teil­be­zo­ge­nen Nah­ver­sor­gung im Köl­ner Süden dar. Zwi­schen Vor­ge­birgstra­ße, Brem- und Her­tha­stra­ße im Stadt­teil Zoll­stock ist der Gebäu­de­kom­plex als über­wie­gend vier­ge­schos­si­ge Block­rand­be­bau­ung mit einer durch­ge­hen­den Ver­kaufs­stät­te als Funk­ti­ons­un­ter­la­ge­rung im Erd­ge­schoss orga­ni­siert. Die Ver­kaufs­stät­te wird über eine inne­re dia­go­na­le Pas­sa­ge erschlos­sen. Die Ober­ge­schos­se sind mit einer Misch­nut­zung aus Woh­nun­gen, Pra­xen und Büro­flä­chen belegt. Inso­fern sind die struk­tu­rel­len Grund­la­gen für einen viel­fäl­tig fre­quen­tier­ten, gut in das inner­städ­ti­sche Gefü­ge ein­ge­bun­de­nen und auch in den Abend­stun­den beleb­ten Quar­tiers­bau­stein im Stadt­vier­tel gege­ben.

Ein nicht uner­heb­li­cher Moder­ni­sie­rungs- und Sanie­rungs­stau der letz­ten Jah­re hat jedoch zu erheb­li­chen Leer­stän­den im Bereich der Läden und Ver­kaufs­stät­ten geführt – die Zoll­stockar­ka­den waren „in die Jah­re“ gekom­men. Dazu kam ein maß­geb­li­cher Ertüch­ti­gungs- und Aus­stat­tungs­be­darf im Bereich der Sicher­heits-, Brand­mel­de- und Brand­alar­mie­rungs­tech­nik.

Somit wur­de im Zusam­men­hang mit dem Gesamt­kon­zept „Brand­schutz­maß­nah­men“ ein umfang­rei­cher Revi­ta­li­sie­rungs­pro­zess mit einer Neu­ord­nung der Ver­kaufs­flä­chen in Gang gesetzt. Die der­zeit nicht „bespiel­ba­re“ Pas­sa­ge, die nach altem Brand­schutz­kon­zept der Bil­dung von Brand­ab­schnit­ten dient, wird nach Abschluss aller Maß­nah­men und der Wid­mung als zusam­men­hän­gen­der Ver­kaufs­stät­te neu gestal­tet und möbliert.

Im Zuge der Revi­ta­li­sie­rung wur­den durch skt umbau­kul­tur fol­gen­de Anmie­tun­gen pla­ne­risch und bau­lich umge­setzt:

  • REWE CITY
  • Dro­ge­rie Ross­mann
  • Mrs. Spor­ty Fit­ness­stu­dio
  • TEDi
  • Arka­den Apo­the­ke
  • Backe­rei
  • Hör­akus­ti­ker

Pla­nungs- und Bau­zeit: 2013 — 2015
Bau­herr: Alli­anz
Bau­vo­lu­men: ca. 6.500 m²
Leis­tungs­pha­sen: LP 1 – 9

Haus Gra­bow­ski in Duis­burg

Abbruch des Dach­ge­schos­ses und Auf­sto­ckung

Bestand

Das bestehen­de Wohn­ge­bäu­de liegt ein­ge­bet­tet in dem grü­nen Saum des Stadt­parks. Stra­ßen­sei­tig stellt es sich als ein­ge­schos­si­ger Bun­ga­low, park­sei­tig bedingt durch die abfal­len­de Hang­kan­te als zwei­ge­schos­si­ges Wohn­ge­bäu­de dar. Die Auf­sto­ckung wur­de in Holz­ta­fel­bau­wei­se aus­ge­führt, konn­te so vor­ge­fer­tigt und als Roh­bau in zwei Tagen errich­tet wer­den.

Pla­nung und Aus­füh­rung: 2008 – 2011
Bau­her­ren: Fami­lie Gra­bow­ski
Nutz­flä­che: 337 m²
Leis­tungs­pha­sen: LP 1 – 8

Haus San­der in Bonn

Umbau und ener­ge­ti­sche Sanie­rung

Bestand

Das bestehen­de grün­der­zeit­li­che Haupt­haus wur­de durch drei hin­ter­ein­an­der­ge­schal­te­te Neben- und Speicher­ge­bäu­de ergänzt, die in der Ver­gan­gen­heit Zug um Zug einer klein­tei­li­gen und räum­lich unbe­frie­di­gen­den Wohn­nut­zung zuge­führt wur­den. Der Ent­wurf löst die „ver­schach­tel­te“ Situa­ti­on auf: Gebäu­de­tei­le wer­den zuguns­ten des Gar­tens abge­ris­sen, das Haupt­haus wird auf­ge­stockt und die hin­te­ren Gebäu­de­ab­schnit­te ent­kernt.

Pla­nungs- und Bau­zeit: 2009 bis 2010
Bau­her­ren: Fami­lie San­der
Nutz­flä­che: 206 m²
Leis­tungs­pha­sen: LP 1 – 9

Rhei­ni­sches Mine­ra­li­en­kon­tor GmbH & Co​.KG
Fir­men­ge­bäu­de Dr. F. Krantz in Bonn

Umbau, Auf­sto­ckung und ener­ge­ti­sche Sanie­rung eines Büro­ge­bäu­des mit Pro­duk­ti­ons­hal­le aus den 70er Jah­ren, Ein­rich­tung einer Groß­kü­che.

Bestand

Juni 2015

Der Gebäu­de­kom­plex des Rhei­ni­schen Mine­ra­li­en­kon­tors, sei­nes Zei­chens ältes­tes geo­lo­gi­sches Waren­haus welt­weit, wur­de umfas­send ener­ge­tisch saniert und in Grund­riss­ge­stal­tung und Außen­wir­kung zeit­ge­mäß moder­ni­siert. Die stra­ßen­sei­ti­ge Auf­sto­ckung beher­bergt eine Groß­kü­che; erschlos­sen über einen eige­nen Außen­fahr­stuhl und aus­ge­stat­tet mit moderns­ter Küchen- und Gebäu­de­tech­nik.

Pla­nungs- und Bau­zeit: 2008 bis 2009
Bau­herr: Fa. Krantz
Nutz­flä­che: 1.600 m², 400 m² Groß­kü­che
Leis­tungs­pha­sen: LP 1 – 8

Haus Lau­ter­berg in Bad Godes­berg

Abbruch des Dach­ge­schos­ses und Neu­errich­tung

Bestand

Der ein­ge­schos­si­ge Bun­ga­low liegt ver­steckt zwi­schen dicht ein­ge­grün­ten Gär­ten in der zwei­ten Grund­stücks­rei­he. Im Zusam­men­hang mit der ohne­hin aus­ste­hen­den ener­ge­ti­schen Sanie­rung wur­de das vor­han­de­ne flach geneig­te Walm­dach abge­bro­chen und durch ein stei­ler geneig­tes Sat­tel­dach ersetzt. Der Wohn­flä­chen­ge­winn und die Qua­li­tät des neu­en Wohn­raums im Dach­ge­schoss haben die über­schau­ba­ren Mehr­kos­ten nach­hal­tig gerecht­fer­tigt gegen­über einer ein­fa­chen Bestands­sa­nie­rung.

Neue Wohn­flä­che: ca. 80 m² (Abbruch Dach­ge­schoss und Errich­tung neu­es Dach)
Bau­her­ren: Fami­lie Lau­ter­berg-Run­ge,
Pla­nungs- und Bau­zeit: 2006 — 2007
Leis­tungs­pha­sen: LP 1 – 8

Bonn Drans­dorf

Bestand

Die Ende der 60er Jah­re ent­stan­de­ne Hoch­haus­sied­lung im Bon­ner Nor­den wur­de auf­grund ihrer räum­li­chen Iso­la­ti­on und sozia­len Pro­ble­ma­tik 1997 in das Lan­des­pro­gramm „Stadt­tei­le mit beson­de­rem Erneue­rungs­be­darf“ auf­ge­nom­men. Infol­ge eines Inte­grier­ten Hand­lungs­kon­zep­tes wur­de eine umfas­sen­de Neu­ge­stal­tung im Bereich Len­au­stra­ße und Höl­der­lin­stra­ße beschlos­sen. Neben der Moder­ni­sie­rung der Woh­nun­gen wur­de vor allem das Erd­ge­schoß genutzt, um die Erschlie­ßung neu zu orga­ni­sie­ren und Gemein­schafts­funk­tio­nen unter­zu­brin­gen, die das Stadt­teil­le­ben berei­chern. Mit dem Neu­bau von Woh­nun­gen ent­lang der Möri­ke­stra­ße wur­de die Viel­falt des Woh­nungs­an­ge­bo­tes inner­halb der Sied­lung erwei­tert (sie­he auch unter Archi­tek­tur-Pro­jek­te: Möri­ke­stra­ße). Ein neu­es Frei­raum­kon­zept führ­te zu einer voll­kom­me­nen Umge­stal­tung des Stra­ßen­rau­mes und Gestal­tung eines zen­tra­len Quar­tiers­plat­zes.

Ein nicht uner­heb­li­cher Moder­ni­sie­rungs- und Sanie­rungs­stau der letz­ten Jah­re hat jedoch zu erheb­li­chen Leer­stän­den im Bereich der Läden und Ver­kaufs­stät­ten geführt – die Zoll­stockar­ka­den waren „in die Jah­re“ gekom­men. Dazu kam ein maß­geb­li­cher Ertüch­ti­gungs- und Aus­stat­tungs­be­darf im Bereich der Sicher­heits-, Brand­mel­de- und Brand­alar­mie­rungs­tech­nik.

Somit wur­de im Zusam­men­hang mit dem Gesamt­kon­zept „Brand­schutz­maß­nah­men“ ein umfang­rei­cher Revi­ta­li­sie­rungs­pro­zess mit einer Neu­ord­nung der Ver­kaufs­flä­chen in Gang gesetzt. Die der­zeit nicht „bespiel­ba­re“ Pas­sa­ge, die nach altem Brand­schutz­kon­zept der Bil­dung von Brand­ab­schnit­ten dient, wird nach Abschluss aller Maß­nah­men und der Wid­mung als zusam­men­hän­gen­der Ver­kaufs­stät­te neu gestal­tet und möbliert.

Ers­te Ver­mie­tun­gen in neu gestal­te­ten Ver­kaufs­flä­chen und zahl­rei­che kon­kre­ti­sier­te Ver­mie­tungs­an­fra­gen bestä­ti­gen die Wirk­sam­keit des Revi­ta­li­sie­rungs­kon­zep­tes.

Pla­nungs- und Bau­zeit: 2013 — 2015
Bau­herr: Alli­anz
Bau­vo­lu­men: ca. 6.500 m²
Leis­tungs­pha­sen: LP 1 – 9

sie­he auch:
Werk­statt-Stadt: Pro­jekt­be­schrei­bung Groß­wohn­sied­lung Drans­dorf-West

Inte­grier­tes Hand­lungs­kon­zept

Der bis zu acht­ge­schos­si­ge Sozi­al­woh­nungs­be­stand vom Ende der 60er Jah­re wirkt als Fremd­kör­per in dem ansons­ten klein­tei­li­gen Sied­lungs­ge­fü­ge. Hier woh­nen etwa 1.500 Men­schen und damit etwa ein Vier­tel der gesam­ten Stadt­teil­be­völ­ke­rung. Durch die Bele­gungs­pra­xis der ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­te kon­zen­trier­ten sich hier Bewoh­ner mit zahl­rei­chen sozia­len und wirt­schaft­li­chen Pro­ble­men, die Sied­lung geriet in einen ver­wahr­los­ten Zustand. Im Okto­ber 1995 wur­de vom Rat der Stadt Bonn der Grund­satz­be­schluss für die Aus­ar­bei­tung und Durch­füh­rung eines inte­grier­ten Hand­lungs­kon­zep­tes in Bonn- Drans­dorf gefasst. Neben bau­li­chen Maß­nah­men soll­ten Hand­lungs­an­sät­ze zur Sozi­al- und Gemein­we­sen­ar­beit sowie der loka­len Beschäf­ti­gungs­för­de­rung erar­bei­tet wer­den. So wur­den in einer Koor­di­na­ti­ons­grup­pe gemein­sam mit der Wohn­Bund- Bera­tung NRW, der Stadt und der VEBO­WAG Kon­zep­te ent­wi­ckelt, wie der stig­ma­ti­sier­te Stadt­teil nach­hal­tig in Gestal­tung und Image ver­bes­sert wer­den kann. In einem Stadt­teil­ar­beits­kreis wur­den die Plä­ne und Anre­gun­gen dis­ku­tiert und die Ergeb­nis­se in die wei­te­re Pla­nung ein­ge­bun­den. Dar­über hin­aus fan­den regel­mä­ßi­ge Bewoh­ner­be­tei­li­gun­gen statt. Über ein Stadt­teil­ma­nage­ment wur­de ein aus­ge­wo­ge­nes Bele­gungs­kon­zept erstellt, Mie­ter­selbst­or­ga­ni­sa­ti­on und die För­de­rung von Klein­ge­wer­be konn­ten die Bewoh­ner stär­ker an die Sied­lung bin­den. Der heu­te in die Sied­lung inte­grier­te Stadt­teil­la­den bie­tet Bera­tung und Sozi­al­ar­beit an, das Stadt­teil­ca­fe und der Ver­samm­lungs­raum sind zu viel­fäl­tig genutz­ten Begeg­nungs­stät­ten gewor­den.

Bonn Drans­dorf — Len­au­stra­ße

Ein wesent­li­cher Bestand­teil des Umbau­kon­zep­tes der Sied­lung ist die Umnut­zung der bis dahin zur Par­kie­rung genutz­ten Luft­ge­schos­se. Die dunk­len, unwirt­li­chen Trep­pen­haus­zu­gän­ge zu den Woh­nun­gen erhiel­ten groß­zü­gi­ge Haus­ein­gän­ge mit Fahr­rad- und Abstell­räu­men. Die ver­blei­ben­den Räu­me wur­den in einem neu­en glä­ser­nen Vor­bau zusam­men­ge­fasst und mit Gemein­schafts­ein­rich­tun­gen wie Stadt­teil­ca­fe, Stadt­teil­la­den, Fahr­rad­la­den und Kin­der­be­treu­ung belegt. Die Nut­zung der Räu­me wur­de durch ein woh­nungs­na­hes Frei­raum­kon­zept mit unter­schied­li­chen Auf­ent­halts­be­rei­chen ergänzt. Der Zugang zu den rück­wär­ti­gen Atri­um­häu­sern wur­de auf die Gar­ten­sei­te gelegt und grün gestal­tet.

Bau­zeit: 1998 – 2000
Bau­herr: VEBO­WAG Bonn
Bau­vo­lu­men: 160 WE , 880 m²
Leis­tungs­pha­se: 1 – 8

Bonn Drans­dorf — Höl­der­lin­stra­ße

Der Umbau der Gebäu­de in der Höl­der­lin­stra­ße erfolg­te in 2 Schrit­ten. Schon 1998 wur­den die Woh­nun­gen in den vier­ge­schos­si­gen Zei­len­bau­ten moder­ni­siert und preis­wer­te neue Woh­nun­gen mit Gar­ten in den Luft­ge­schos­sen ein­ge­baut. Der­zeit wird das gro­ße Gebäu­de fer­tig­ge­stellt. Durch klei­ne, far­big gestal­te­te Vor­bau­ten wur­den die lan­gen Lau­ben­gang­flu­re unter­teilt und die Woh­nun­gen erwei­tert. Auch hier sind die Flä­chen in den Luft­ge­schos­sen für groß­zü­gi­ge und bewoh­ner­freund­li­che Ein­gangs­be­rei­che mit Fahr­rad- und Abstell­räu­men genutzt wor­den. Aus­ge­dehn­te Glas­fas­sa­den im Erd­ge­schoß wei­sen auf gemein­schaft­li­che Nut­zun­gen und Klein­ge­wer­be wie eine Bera­tungs­stel­le, einen Imbiss und einen tür­ki­schen Lebens­mit­tel­la­den hin. Der Zugang zu den Atri­um­häu­sern wur­de auf die Gar­ten­sei­te ver­legt und grün gestal­tet.

Bau­zeit: 1998 — 2003
Bau­herr: VEBO­WAG Bonn
Bau­vo­lu­men: 136 WE, 800 qm NF
Leis­tungs­pha­se: 1 – 8