Wett­be­wer­be

Frank­fur­ter Berg – Hil­gen­feld

Städ­te­bau­li­cher Ide­en­wett­be­werb

Drei klar ables­ba­re Quar­tie­re, geglie­dert durch die groß­zü­gi­gen Grün­räu­me ent­lang der ehe­ma­li­gen Feld­we­ge in die Tie­fe der Nid­da­aue, bil­den das Rück­grat des städ­te­bau­li­chen Ent­wurfs. Die Wohn­quar­tie­re grup­pie­ren sich um jeweils einen Quar­tiers­platz ganz eige­ner Prä­gung mit dem Ziel, durch ables­ba­re Raum­fol­gen iden­ti­täts­stif­ten­de Nach­bar­schaf­ten zu bil­den. Eine Stadt­stra­ße ver­bin­det alle Plät­ze mit­ein­an­der und stellt Quer­be­zü­ge her. Die süd­li­che Grü­ne Tan­gen­te ver­bin­det über die Hom­bur­ger Land­stra­ße mit S- und U- Bahn­sta­ti­on das neue mit dem alten Stadt­quar­tier „Frank­fur­ter Berg“. Der neue Orts­rand wird mit einer Wege­ver­bin­dung ent­lang der Hecken und Obst­wie­sen grün gestal­tet. Ins­ge­samt kön­nen hier 700 Woh­nun­gen für ca. 1.800 Ein­woh­ner ent­ste­hen.

Zeit­raum: 2016
Pla­nungs­raum: ca. 8 ha
Bau­land: ca. 12,5 ha
BGF: 80.000 m² Woh­nen, 600 m² Gewer­be, 2 Kitas, Jugend­zen­trum
Aus­lo­be­rin: Stadt Frank­furt am Main

In Zusam­men­ar­beit mit: Dani­el­zik + Leuch­ter Land­schafts­ar­chi­tek­ten, Duis­burg

Tech­no­lo­gie­cam­pus Bochum – Wit­te­ner Stra­ße
1. Preis

Städ­te­bau­li­cher Rea­li­sie­rungs­wett­be­werb für Teil­flä­chen des Stadt­teils Laer und des ehe­ma­li­gen Opel­werks­ge­län­des.

Städ­te­bau­li­ches Kon­zept

Süd­west­lich der Wit­te­ner Stra­ße ent­wi­ckelt sich zukünf­tig auf ca. 38 ha ein abwechs­lungs­rei­ches Tech­no­lo­gie­quar­tier ganz eige­ner stadt­räum­li­cher Prä­gung: Die Raum­kan­te zum Park ist auf­ge­bro­chen und leb­haft gehal­ten, die Quar­tier­skan­ten zur Wit­te­ner Stra­ße sind gerad­li­nig und ruhig ent­lang des Stra­ßen­rau­mes ent­wi­ckelt. Das nörd­li­che und süd­li­che Quar­tier erhal­ten ihre jeweils eige­ne Quar­tiers­mit­te in einem bau­lich gefass­ten Platz, des­sen Geo­me­trie sich schlüs­sig aus dem dyna­mi­schen Stadt­raum ergibt.

Der Stadt­teil Laer erhält mit dem neu­en Kirch­platz ein kla­res Zen­trum, das, aus­ge­hend von bestehen­den Ein­rich­tun­gen am Laha­ri­platz mit klein­tei­li­gen, indi­vi­du­el­len Nut­zun­gen ergänzt wird. Gegen­über­lie­gend führt eine grü­ne Ach­se direkt in den neu­en Stadt­teil­park und bil­det gleich­zei­tig den Auf­takt in das nörd­li­che Tech­no­lo­gie­quar­tier.

Das süd­li­che Cam­pus­quar­tier ist an die Stadt­bahn­hal­te­stel­le des ehe­ma­li­gen Opel­wer­kes ange­bun­den. Von hier­aus erfolgt die Durch­we­gung über den zen­tra­len Quar­tiers­platz am Park. Deren End­punkt ist mit dem über­ge­ord­ne­ten Rad- und Fuß­we­ge­netz ver­bun­den.

Zeit­raum: 2015
Pla­nungs­raum: 38 ha
BGF: Technologie/​Gewerbe ca. 160.000 m², Woh­nen ca. 5.200 m², GFZ 1,7 – 2,4
Städ­te­bau­li­che Leis­tun­gen: Rea­li­sie­rungs­wett­be­werb
Aus­lo­be­rin: Stadt Bochum

Bau­haus Muse­um Des­sau

Inter­na­tio­na­ler, offe­ner 2-pha­si­ger Rea­li­sie­rungs­wett­be­werb
Neu­bau eines Muse­ums mit Frei­an­la­gen und Stell­plät­zen

Das neue Bau­haus­Mu­se­um liegt am Nord­zu­gang des Stadt­parks von Des­sau. Die begeh­ba­re Skulp­tur stellt eine Son­der­form im inne­ren Stadt­grund­riss dar und ver­sinn­bild­licht die außer­or­dent­li­che Bedeu­tung des Muse­ums nach außen. Die Weg­ver­bin­dung vom his­to­ri­schen Stadt­zen­trum im Osten wird durch eine neue Muse­ums­gas­se in den Park geführt. Die­se Gas­se ist wie ein Ein­schnitt in die Skulp­tur gestal­tet. Vom Ver­kehrs­lärm abge­wandt, ergibt sich hier eine ruhi­ge, groß­zü­gi­ge Vor­zo­ne vor dem Muse­um, die eine viel­fäl­ti­ge Bespie­lung des öffent­li­chen Rau­mes zulässt. Die Stra­ßen­fluch­ten der Kava­lier­stra­ße und der Antoi­net­ten­stra­ße blei­ben unbe­rührt, nur das aus­kra­gen­de Dach schiebt sich in die Sicht­ach­sen hin­ein.

Zeit­raum: 2015
Nutz­flä­chen: ca. 3.500 m²
Aus­stel­lungs­flä­chen: 2.100 m²
Aus­lo­be­rin: Stif­tung Bau­haus Des­sau und Stadt Des­sau-Roß­lau

Park Schön­feld Car­ree in Kas­sel

Städ­te­bau­li­cher Ide­en­wett­be­werb

Mit der vor­ge­schla­ge­nen Kon­ver­si­on des ehe­ma­li­gen Bus­hofs wer­den die Stadt­vier­tel am süd­li­chen Rand Kas­sels und die Land­schaft des Parks Schön­feld inten­siv mit­ein­an­der ver­wo­ben. Das neue Quar­tier wird so zu einem Bin­de­glied im Netz groß­räu­mi­ger Frei­räu­me wie des Parks Schön­feld, der Karl­saue und des Schön­fel­der Bachs.

Die Gebäu­de sind soli­tär ent­wi­ckelt und in der gewähl­ten Kör­nig­keit der Bebau­ung der umge­ben­den Bebau­ung ange­passt.

Die Aus­rich­tung der Woh­nun­gen nach Süd­os­ten und Süd­wes­ten ermög­li­chen zusam­men mit der gerin­gen gegen­sei­ti­gen Ver­schat­tung der Gebäu­de die pas­si­ve Nut­zung der von der Son­ne ein­ge­strahl­ten Wär­me sowie eine hohe Tages­licht­au­to­no­mie der Gebäu­de.

Das neue urba­ne Quar­tier im land­schaft­li­chen Park bie­tet rund 500 Men­schen Raum zum Woh­nen und Arbei­ten.

Zeit­raum: 2014
Pla­nungs­raum: ca. 4,3 ha
Auf­trag­ge­ber: Immo­bi­li­en-Pro­jekt Park Schön­feld Car­ree Kas­sel GmbH

In Zusam­men­ar­beit mit der Städ­te­bau­li­chen Arbeits­ge­mein­schaft, Bonn

Teil­neu­bau IWZ Köln
Aner­ken­nung

Städ­te­bau­li­cher und Frei­raum­pla­ne­ri­scher Wett­be­werb

Das suk­zes­si­ve Frei­set­zen der öst­lich gele­ge­nen städ­ti­schen Grund­stü­cke bie­tet die wirk­sa­me Chan­ce, For­schung und Leh­re aus ihrer heu­te iso­lier­ten und intro­ver­tier­ten Lage zu befrei­en. Die Rück­stu­fung des Deut­zer Rings zur ein­fa­chen Stadt­stra­ße mit Allee­cha­rak­ter för­dert die­se Ent­wick­lung. Die neue grü­ne Mit­te kommt allen zugu­te: den Stu­die­ren­den, den Leh­ren­den, den Mit­ar­bei­tern der FH, aber auch allen Bewoh­nern der umlie­gen­den Stadt­quar­tie­re. Damit ergibt sich ein klar ables­ba­res, räum­lich star­kes und nach außen wirk­sa­mes Ensem­ble, das über den nörd­li­chen Platz an der Betz­dor­fer Stra­ße eine ein­deu­ti­ge Adres­se erhält. Aus süd­li­cher Rich­tung kom­mend, wird der Grün­ver­bund ent­lang des Reit­wegs in Rich­tung Pyra­mi­den­park geschlos­sen.

Zen­tra­ler Iden­ti­fi­ka­ti­ons- und Ori­en­tie­rungs­raum der Fach­hoch­schu­le Köln- Deutz wird die Neue Cam­pus­wie­se im Zen­trum der Anla­ge. Die viel­fäl­tig nutz­ba­re Grün­flä­che ist leicht abge­senkt und grenzt sich deut­lich als eigen­stän­di­ger Raum vom wei­te­ren Cam­pus­ge­län­de ab. Es ent­steht ein are­na- arti­ger Raum mit einer umlau­fen­den, attrak­ti­ven Pro­me­na­de.

Der Ein­gangs­platz um das Wohn­hoch­haus an der Deutz- Kal­ker- Stra­ße wird als Stadt­platz mit frei­en Baum­stel­lun­gen zusam­men­ge­fasst und bil­det den Über­gang zwi­schen Stadt­raum und ruhi­gem Cam­pus­ge­län­de. Im Wes­ten fasst ein Grün­zug die erwei­ter­ten Hoch­schul­nut­zun­gen wie Stu­den­ten­woh­nen, KITA und Annex­nut­zun­gen zusam­men. Er bie­tet inti­me­re Auf­ent­halts­be­rei­che an, ver­bin­det nach Süden zu den Sport­plät­zen und wei­ter Rich­tung Hum­boldtpark, nach Nor­den zu U-Bahn und Pyra­mi­den­park.

Zeit­raum: 2012
Pla­nungs­raum: ca. 13 ha
BGF: Insti­tu­te 89.000 m², Leh­re 21.000 m²; Wohnen/​Sozia­les 17.000 m²
Aus­lo­ber: Bau- und Lie­gen­schafts­be­trieb NRW, Nie­der­las­sung Köln und die Fach­hoch­schu­le Köln

In Zusam­men­ar­beit mit:
Latz+Partner Land­schafts­ar­chi­tek­ten Stadt­pla­ner (Kranz­berg)
Archi­tek­tur­bü­ro Schom­mer (Bonn)

Kir­chen­ge­mein­de Hei­lig Geist Venus­berg
3. Preis

Städ­te­bau­li­ches und archi­tek­to­ni­sches Qua­li­fi­zie­rungs­ver­fah­ren

Das neue Gemein­de­zen­trum mit Kin­der­gar­ten und Jugend- und Fami­li­en­zen­trum bil­det ein bau­li­ches Ensem­ble mit dem denk­mal­wür­di­gen Kir­chen­bau der 50er Jah­re. Die Neu­or­ga­ni­sa­ti­on der Gemein­de­räu­me um einen Innen­hof stellt einen engen inhalt­li­chen Bezug zum Kir­chen­ge­bäu­de her und bie­tet einen viel­fach nutz­ba­ren Platz für die unter­schied­li­chen Fes­te und Akti­vi­tä­ten der Gemein­de. Durch eine offe­ne Kolon­na­de bleibt der Bezug zum zen­tra­len Grün­zug des Venus­ber­ges bestehen.

Zeit­raum: 2011
Pla­nungs­raum: 1,3 ha
BGF: Pfarr­heim mit KITA 1.250 m², Woh­nen 2.200 m², GRZ 0,25 / GFZ 0,50
Aus­lo­ber: Katho­li­sche Kir­chen­ge­mein­de Hei­lig Geist

Neu­es Wohn­quar­tier „Bon­Vil­la­ge“ in Bonn
3. Preis

Ein­ge­la­de­ner Städ­te­bau­li­cher Ide­en­wett­be­werb

Jahr­zehn­te­lang war das soge­nann­te „Mie­sen- Are­al“ mit ca. 45.000 m² als inner­städ­ti­sche Gewer­be­flä­che und spä­ter Gewer­be­bra­che aus dem wahr­nehm­ba­ren und benutz­ba­ren öffent­li­chen Raum aus­ge­klam­mert. Die heu­te das Gebiet arron­die­ren­den Nut­zun­gen neh­men wenig oder kei­ne Bezü­ge zum Gebiet auf – sie beglei­ten die Rän­der in zweck­dien­li­cher Form.

Der Ent­wurf fin­det Ansatz­punk­te, das Gebiet wie­der in den heu­ti­gen Stadt­grund­riss ein­zu­glie­dern. Die Ver­knüp­fungs­li­ni­en wer­den über 4 städ­te­bau­li­che Fugen defi­niert, die in ihrem Schnitt­punkt einen quar­tier­sin­ter­nen Platz bil­den. Die Fugen wer­den im Ent­wurf als Wohn­stra­ßen inter­pre­tiert und durch die Bebau­ung gefasst. Damit ergibt sich ein Gesamt­en­sem­ble jeweils eige­ner cha­rak­te­ris­ti­scher Stra­ßen­räu­me. Die Quar­tiers­rän­der sind nach außen in geschlos­se­nen Zei­len gestal­tet, womit die Eigen­stän­dig­keit der Gesamt­fi­gur betont und auf die unter­schied­li­chen Lärm­si­tua­tio­nen ein­ge­gan­gen wird. Im Zen­trum gibt der zen­tra­le Platz der klei­nen Gar­ten­stadt eine eige­ne Mit­te.

Zeit­raum: 2010
Pla­nungs­raum: ca. 4,5 ha
Bau­land: ca. 37.000 m² /315 WE
BGF: 43.500 m² Woh­nen, 3.500 m² Gewer­be, GFZ 0,4 / GRZ 1,2
Städ­te­bau­li­che Leis­tun­gen: Ide­en­wett­be­werb
Im Auf­trag von ter­r­a­bon GmbH, Mecken­heim

Leben im Gar­ten­park Tor­nesch
2. Preis

Städ­te­bau­li­cher Ide­en­wett­be­werb „Tor­nesch-Ost“ 2009

Die Viel­falt der Men­schen und ihrer Bedürf­nis­se bestimmt die Viel­falt der Bau­ty­pen und ihres archi­tek­to­ni­schen Aus­drucks. Das Mit- und Neben­ein­an­der wird durch Glie­de­rung in Nach­bar­schaf­ten geord­net.

Die mar­kan­te Park­an­la­ge über­nimmt die Funk­ti­on des ver­bin­den­den Grün­ele­ments von Stadt und Land­schaft und bie­tet viel­fäl­ti­ge Auf­ent­halts­qua­li­tä­ten und Platz für Frei­zeit und nach­bar­schaft­li­che Begeg­nun­gen. Inner­halb der ein­zel­nen Wohn­quar­tie­re las­sen sich, bei abneh­men­der bau­li­cher Dich­te ver­schie­de­ne Wohn­mo­del­le rea­li­sie­ren: stadt­nah die mehr­ge­schos­si­gen Punkt­bau­ten, die die „Pas­sa­ge in die Stadt“ flan­kie­ren, zen­tral zwei und drei­ge­schos­si­ge Rei­hen- und Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­häu­ser in kon­ven­tio­nel­ler Form oder als ein­heit­li­che Bau­struk­tur mit „Gar­ten­hof“ und am Stadt­aus­gang länd­li­ches Woh­nen in Anleh­nung an die Bau­ern­hö­fe der Umge­bung.

Zeit­raum: 2009
Pla­nungs­raum: 37 ha
Bau­land: 115.500 m² für 575 Wohn­ein­hei­ten, GRZ 0,4 / GFZ 0,8

In Zusam­men­ar­beit mit der Städ­te­bau­li­chen Arbeits­ge­mein­schaft, Bonn

Bahn­hofs­be­reich Bonn

Begrenz­ter städ­te­bau­li­cher Ide­en­wett­be­werb zur Bebau­ung des Are­als vor dem Bon­ner Haupt­bahn­hof

Die grund­le­gen­de Ent­wurfs­idee basiert auf einem durch­lau­fen­den geschwun­ge­nen Gebäu­de­band mit unter­schied­li­chen Nut­zungs­struk­tu­ren, das sich von der Rabin­stras­se bis zum Kai­ser­platz erstreckt. Das Band wird durch Ein­zel­ge­bäu­de geglie­dert, die sich aus den Block­struk­tu­ren der his­to­risch gewach­se­nen Innen­stadt und den Ver­kehrs­we­gen erge­ben. Die durch­lau­fen­de Dach­struk­tur ver­bin­det die Ein­zel­ge­bäu­de und schafft geschütz­te öffent­li­che Berei­che.

Der neue Bahn­hofs­platz über­nimmt die Ver­tei­l­er­funk­ti­on zwi­schen den sich kreu­zen­den Ver­kehrs­strö­men. Als klas­si­scher stei­ner­ner „Ver­kehrs­platz“ wird der Bahn­hofs­platz ledig­lich redu­ziert mit Ein­zel­bäu­men und einem in den Boden ein­ge­las­se­nen Was­ser­spiel möbliert. Die Flucht der Zen­tral­ge­bäu­de weicht gegen­über dem denk­mal­ge­schütz­ten Bahn­hof auf die his­to­ri­sche Kan­te von 26 m zurück und bie­tet dem Bahn­hof einen auf­ge­wei­te­ten respekt­vol­len Vor­be­reich.

Zeit­raum: 2008
Pla­nungs­raum: ca. 30.000 m² BGF Dienst­leis­tungs­flä­chen und ca. 80 Wohn­ein­hei­ten
In Zusam­men­ar­beit mit Schro­eder + Sche­var­do Archi­tek­ten, Bonn

Pro­jekt B9 – Tele­kom Are­al
1. Preis­grup­pe

Wett­be­werb 1999

Erweiterung/​Neubebauung des Stand­or­tes der Deut­schen Tele­kom an der B 9 in Bonn.
In Arbeits­ge­mein­schaft mit dem Archi­tek­tur­bü­ro Pet­zin­ka, Pink und Part­ner, Düs­sel­dorf

Städ­te­bau­li­che und ver­kehr­li­che Ent­wick­lungs­kon­zep­ti­on

für die Erwei­te­rung der Tele­kom-Haupt­ver­wal­tung an der Fried­rich-Ebert-Allee, Bebau­ungs­plan-Ent­wurf für 4 – 6 geschos­si­ge Büro­ge­bäu­de und ein Hoch­haus mit 120 m, ein­schließ­lich Ver­fah­rens­be­glei­tung und Mode­ra­ti­on.

Zeit­raum: 2003 — 2004
Pla­nungs­raum: 10 ha
Städ­te­bau­li­che Leis­tun­gen: LP 1 – 4
In Zusam­men­ar­beit mit der Städ­te­bau­li­chen Arbeits­ge­mein­schaft, Bonn

Wett­be­werbs­ma­nage­ment

Aus­lo­bung, Ver­fah­rens­be­glei­tung und Vor­prü­fung eines kom­bi­nier­ten Archi­tek­ten- und Gene­ral­un­ter­neh­mer Wett­be­werbs.

Zeit­raum: 2003 — 2004
Pla­nungs­raum: 10 ha
Städ­te­bau­li­che Leis­tun­gen: Sons­ti­ge Leis­tun­gen
Im Auf­trag der SIREO, Bonn

Hard­turm-Are­al“ in Zürich
2. Preis

Gut­ach­ter­ver­fah­ren zur Ent­wick­lung und Bebau­ung eines ca. 5 ha gro­ßen Are­als als ver­dich­te­tes Wohn- und Geschäfts­vier­tel in unmit­tel­ba­rer Nach­bar­schaft zum neu­en Sta­di­on.

Die mäan­drie­ren­de Block­form ermög­licht unter­schied­li­che Nut­zun­gen an einer Adres­se, dem “neu­en Gar­ten­reich” im Anschluss an den Sta­di­on­platz. Die zur Pfingst­weid­stras­se gele­ge­nen Erschlie­ßungs­hö­fe sind durch eine Glas­wand geschützt, die als “Oran­ge­rie” gestal­tet wer­den kann oder durch glä­ser­ne Brü­cken die bei­den angren­zen­den Par­zel­len mit­ein­an­der ver­bin­det.

Ein Hoch­haus von ca. 75 m Höhe akzen­tu­iert den im Gesamt­stadt­ge­fü­ge wich­ti­gen Schnitt­punkt von Bahn­via­dukt und Pfingst­weid­stras­se.

Zeit­raum: 2004
Pla­nungs­raum: 5 ha
Städ­te­bau­li­che Leis­tun­gen: Gut­ach­ten
Auf­trag­ge­ber: Hard­turm-AG, Zürich

Wun­nen am Park“, Esch sur Alzet­te, Luxem­burg
2. Preis

Städ­te­bau- und Rea­li­sie­rungs­wett­be­werb

Das “Quar­tier Jar­din” für ca. 1.600 Ein­woh­ner ent­steht auf ins­ge­samt 30 ha ent­lang einer zen­tra­len Par­kach­se “Pro­me­na­de du Parc”.

Der Ent­wurf ent­wi­ckelt par­al­lel zum neu­en Stadt­park „Non­nen­wie­sen“ drei Stadt­quar­tie­re jeweils ganz eige­ner Prä­gung. Quar­tiers­plät­ze und städ­ti­sche Grün­zü­ge glie­dern die Sied­lungs­struk­tu­ren, bie­ten Auf­ent­halts­qua­li­tät und stel­len zum Teil auto­freie Ver­bin­dun­gen zwi­schen süd­li­chem Stadt­park und nörd­li­chem Land­schafts­raum her.

Zeit­raum: 2003
Pla­nungs­raum: 30 ha
Städ­te­bau­li­che Leis­tun­gen: Par­al­lel­be­auf­tra­gung
In Zusam­men­ar­beit mit dem Büro Agence Ter, Land­schafts­ar­chi­tek­ten, Karls­ru­he

Sack­fa­brik Duwe“ in Bonn-Ober­kas­sel
2. Preis

Inves­to­ren­aus­wahl­ver­fah­ren

Auf dem ca. 4 ha gro­ßen Gelän­de der ehe­ma­li­gen „Sack­fa­brik Duwe“ am Rhein wird ein neu­es, hoch­was­ser­ge­schütz­tes Wohn­quar­tier ent­wi­ckelt. Die 9 Punkt­häu­ser mit Geschoss­woh­nun­gen und 12 Stadt­vil­len grup­pie­ren sich um einen inne­ren, auto­frei­en Park. Der ruhen­de Ver­kehr wird ent­lang der Bahn unter einer Gewer­be­schie­ne und in flut­ba­ren Tief­ga­ra­gen ange­ord­net.

Zeit­raum: 2001
BGF: Woh­nen: 16.640 m² / ca. 160 WE, Gewer­be: 9.000 m²
In Arbeits­ge­mein­schaft mit Groth Grup­pe, Ber­lin, als Inves­tor

Neu­er Stadt­teil Bad Hon­nef – Süd
1. Preis

Städ­te­bau­li­cher Ide­en­wett­be­werb

Die Hang­flä­chen im Süden der Stadt Bad Hon­nef bie­ten noch respek­ta­ble Reser­ven an Wohn­bau­land. Grund­la­ge unse­res Wett­be­werbs­ent­wurfs ist die hang­par­al­le­le Erschlie­ßung aus dem Ort her­aus mit einer kon­se­quent ter­ras­siert ange­ord­ne­ten Bebau­ung in Form von Rei­hen­haus­zei­len. Das Zen­trum des Quar­tiers wird durch Mehr­fa­mi­li­en­häu­ser mit Laden­zei­le und Funk­ti­ons­un­ter­la­ge­rung gebil­det. Prä­gen­de Grün­struk­tu­ren wer­den bewusst erhal­ten und wei­ter ent­wi­ckelt – sie glie­dern als „grü­nes Netz“ die Abfol­ge der Quar­tiers­bau­stei­ne.

Zeit­raum: 1994
Pla­nungs­raum: ca. 45 ha
Städ­te­bau­li­che Leis­tun­gen: Ide­en­wett­be­werb